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Die Musikerinnen Sally Beck (Flöte), Ella Rohwer (Cello), Claudia Chan (Klavier) und Marie Heeschen (Sopran) haben sich an der Hochschule für Musik und Tanz Köln kennengelernt. Alle vier haben sich bereits vor der Gründung des Ensemble BRuCH im Jahr 2013 intensiv mit Neuer Musik auseinander gesetzt und führen dieses Interesse in der gemeinsamen Arbeit fort.

Leidenschaftlich widmen sie sich der Interpretation zeitgenössischer Werke des 20. und 21. Jahrhunderts und haben mit Komponisten wie u.A. Helmut Lachenmann, Gordon Kampe und Johannes Schöllhorn gearbeitet. Außerdem entwickeln sie seit Ihrer Gründung mit jungen Komponisten neue Kompositionen in enger Zusammenarbeit, so haben sowohl Ricardo Eizirik, Giovanni Biswas, Matthias Krüger wie auch Julien Jamet und José Miguel Arellano Armijo Werke für BRuCH geschrieben.

Ihre Konzertprogramme bestechen durch die reizvolle Mischung aus Neuer Musik und impressionistischen Klängen die durch die ungewöhnliche Besetzung (Klavier, Flöte, Cello, Gesang) unterstrichen wird.

Seit 2014 wird das Ensemble BRuCH gefördert durch ein Stipendium der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung. Im selben Jahr haben die Musikerinnen den 2. Preis des Karlsruher Wettbewerb für die Interpretation zeitgenössischer Musik gewonnen.

2015 haben die vier jungen Musikerinnen erstmals bei dem Acht Brücken Festival Köln wie auch dem Zeitgenuss Festival Karlsruhe gastiert. Seit 2016 werden sie gefördert durch ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerb wie auch ein Stipendium der Marie-Luise Imbusch-Stiftung Lübeck. Außerdem wurden sie für die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler ausgewählt.

Das Ensemble hat bereits bundesweit Konzerte gespielt und beteiligt sich an der Nachwuchsförderung junger Komponisten. So werden Sie 2017 mehrfach als Dozenten mit Preisträgern der Kategorie Komposition des Wettbewerbs Jugend Musiziert arbeiten.

Das Ensemble BRuCH hat u.A. mit David Smeyers, Barbara Maurer, Robert Winn und Christoph Prégardien gearbeitet.

Sie haben bereits mehrfach Rundfunkaufnahmen für den WDR Köln und den Deutschlandfunk eingespielt. 2017 werden weitere Aufnahmen wie auch ein Porträt des Ensembles im WDR und Deutschlandfunk gesendet.  

 

 

© nadine targiel

© nadine targiel